Zitat
Positionierung des DSB zu prolegal und FvLW
05.01.2011 14:09 Uhr
In der letzten Zeit sind zwei Organisationen, die Interessengemeinschaft für Waffenbesitz e.V. (prolegal) und die Fördervereinigung legaler Waffenbesitz e.V. (FvLW) in Erscheinung getreten, die vorgeben, alle legalen Waffenbesitzer zu vertreten.
Zu diesen beiden Organisationen stellen Präsidium und Gesamtvorstand des Deutschen Schützenbundes fest:
Der Deutsche Schützenbund ist weder Mitglied bei prolegal noch bei FvLW; er beabsichtigt auch nicht, einer dieser Organisation beizutreten.
Der Deutsche Schützenbund unterstützt prolegal oder FvLW weder materiell noch ideell; insbesondere lässt er sich von beiden Organisationen in keiner Beziehung vertreten. Prolegal ist ebenso wenig wie FvLW berechtigt, im Namen des Deutschen Schützenbundes zu sprechen und zu agieren.
Der Deutsche Schützenbund nimmt seine sowie die Interessen seiner fast 1,5 Millionen Mitglieder selbständig und unabhängig gegenüber Politik sowie öffentlichen wie privaten Stellen in fachlich kompetenter und in sachlicher Weise selbst wahr.
Der Deutsche Schützenbund arbeitet seit fast 20 Jahren mit dem Forum Waffenrecht und den darin zusammengeschlossenen Verbänden vertrauensvoll zusammen; weiterer Organisationen zur Wahrnehmung der Interessen der Mitglieder des Deutschen Schützenbundes bedarf es daher nicht.
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Der Deutsche Schützenbund unterstützt prolegal oder FvLW weder materiell noch ideell;
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Dabei sollten wir doch alle zusammen für den erhalt unseres Hobbys kämpfen.
Als Mitglied DSB (bzw. MItglied eines Mitgliedsvereins) fühle ich mich durch den DSB nicht vertretten sehrwohl aber durch ProLegal und FvLW.
Aufgrund der Mitteilungen des DSB in den letzten Monaten möchte ich klar stellen, das der DSB nicht für mich spricht.
Pro Legal spricht alle mal mehr für mich als ein DSB (obwohl oder gerade weil ich in einem DSB-Verein bin)Benutzerinformationen überspringen
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Na klar,aber einige haben es einfach nicht begriffen !
P.S. der DSB hat noch nie für meine Belange gekämpft ! Ganz im Gegenteil,sie sind ja gegen das GK Schießen
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Der DSB wird diese Position noch lange halten können, da der LWB nicht in der Lage ist, sich zusammen zu schließen und einen gemeinsamen Fahrplan zu erstellen und diesen auch nach Außen hin zu vertreten zu können.
Und genau da liegt das Hauptproblem!
Das der DSB keine 1.500.000 Miglieder hat ist klar, da ja meist nach den Vereinsmeldungen gegangen wird und ein Mitglied durchaus auch in verschiedenen Vereinen unterwegs sein kann. Somit werden diese Mitglieder doppelt gemeldet. Ich gehe zumindest davon aus.
Man wird auch kaum die Gesamtzahl der Waffenbesitzer in Deutschland anhand der Mitgliederzahlen der Verbände kalkulieren können, da viele in mehreren Verbänden Mitglied sind und somit ebenfalls doppelt gemeldet werden.
Normalerweise, müsste jetzt ein Aufschrei der Mitgleider erfolgen. Eine klare Kommunikation zum Verband hin, dass man sich nicht richtig vertreten fühlt. Aber Erfahrungsgemäß würden das, wenn überhaupt, nur ein Bruchteil der Gesamtmitgliedszahl des DSB machen, da wir noch immer nicht in der Lage sind, alle Waffenbesitzer oder Mitglieder des DSB zu erreichen und so lange das nicht möglich ist, solange kein Wiederstand gegen die Kommunikation des DSB oder gegen die Arbeitsweise des DSB erfolgt, können sie schalte nund walten, wie sie wollen.
Das muss ja nicht immer so bleiben.